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Die Perfektion zum Prinzip zu erklären ist nichts Außergewöhnliches, eine solche Erklärung ist als ein unternehmensphilosophischer Standpunkt nur konsequent.
Um eine Veranstaltung perfekt zu gestalten, müssen viele Voraussetzungen erfüllt werden. Beispielsweise müssen die Traversensysteme fachmännisch und sicher angebracht und jeder Leuchtkörper einzeln gesichert werden, die Kabelwege müssen aufwendig präpariert und die Geräte in einer sinnvollen Reihenfolge geschaltet sein, die Sicherheit muss sowohl im Bereich der Bühne, als auch im Publikumsbereich gewährleistet sein und schliesslich darf die Ästhetik des Auftrittes durch die Sichtbarkeit der Technik nicht gestört werden. Die Erfüllung dieser Voraussetzungen ist mit Aufwand verbunden, sie wird konzentriert und in mehreren Arbeitsschritten durchgeführt.
Wenn während einer Veranstaltung etwas schief laufen sollte, dann wäre das nicht nur ein bedauerlicher Umstand, nicht nur eine "Panne", sondern es würde auch auf einen Schlag viel der vorab geleisteten Arbeit und damit auch individuell investierten Lebenszeit sinnleer machen.
Daher gibt es für die Perfektion keine vernünftige Alternative.
Wäre es an diesem Punkt vermessen zu behaupten, die Perfektion sei unser Prinzip?
Nein - wir wissen exakt, worauf es ankommt.
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